Shari-Naima Staller

FAQ | Häufig gestellte Fragen

Allgemeine und organisatorische Fragen (alle Zeremonien)
Was macht eine freie Rednerin genau?

Zeremonien geben großen Lebensmomenten einen würdigen Rahmen. Als freie Rednerin gestalte ich diesen Rahmen gemeinsam mit euch – frei von Vorgaben und Traditionen, die nicht zu euch passen. Ich lerne euch kennen, höre aufmerksam zu und entdecke eure Werte, Wünsche und Geschichten. All diese Fäden, die euch ausmachen, verwebe ich gemeinsam mit euch zu einer Zeremonie, die euch widerspiegelt: persönlich, authentisch, ohne Kitsch und ohne Schablone. Dazu gehört auch eine maßgeschneiderte Rede, die wirklich nur zu euch passt – nicht austauschbar, nicht von der Stange. Ich achte darauf, dass alles stimmig zusammenfließt, begleite euch durch die Vorbereitung und führe am Tag selbst durch die Zeremonie. So könnt ihr euch ganz auf den Moment einlassen, während ich den Rahmen halte.

Kannst du auch zweisprachige oder mehrsprachige Elemente einbauen?

Ja – sehr gern sogar. Eure Gäste werden es euch danken, wenn sie nicht nur anwesend sind, sondern der Zeremonie wirklich folgen und teilhaben können. Deutsch‑englische Zeremonien halte ich selbst, und ich gestalte sie so, dass es für keine Seite langweilig wird – auch nicht für diejenigen, die beide Sprachen sprechen. Wenn eine weitere Sprache gewünscht ist, arbeite ich mit wunderbaren Menschen zusammen, die den nicht‑deutschsprachigen Teil übernehmen. Die Zeremonie und die Rede stammen selbstverständlich weiterhin von mir, werden aber zeitweise von einer anderen Person vorgetragen.

Wie weit im Voraus sollte man dich buchen? Kann man dich auch kurzfristig buchen?

Ihr seid bei mir jederzeit willkommen – ganz gleich, ob ihr viele Monate im Voraus plant oder ob eure Anfrage kurzfristig entsteht. Solange euer Termin noch frei ist und wir genügend Zeit haben, eure Zeremonie so individuell und persönlich zu gestalten, wie ihr sie verdient. Je früher ihr euch meldet, desto größer ist natürlich die Chance, dass euer Wunschtermin noch frei ist. Und selbst wenn alles ein wenig eilig ist: Traut euch, mich anzuschreiben. Manchmal öffnet sich genau im richtigen Moment ein Raum – und in diesem Raum kann eure Zeremonie entstehen.

Reist du auch weiter an – außerhalb von Ingolstadt / Bayern?

Natürlich! Ich bin deutschland- und europaweit tätig. Ich reise selbstverständlich selbstständig an und habe meine Technik mit im Gepäck.

Was passiert, wenn du kurzfristig krank wirst?

Glücklicherweise musste ich bisher noch keine Zeremonie absagen. Sollte dieser Fall dennoch einmal eintreten, habe ich selbstverständlich einen Plan B für euch. Durch die Agentur, in der ich meine Ausbildung abgeschlossen habe, oder mein Netzwerk kann kurzfristig eine passende Ersatzrednerin oder ein Ersatzredner organisiert werden. Selbst für sehr unwahrscheinliche Notfälle ist vorgesorgt, damit ihr informiert werdet und eure Zeremonie dennoch stattfinden kann.
Ihr merkt: Ich nehme eure Zeremonie und meine Verantwortung sehr ernst. Professionalität und Absicherung sind mir wichtig – und trotzdem hoffe ich natürlich sehr, dass ich euch niemals absagen muss.

Welche Technik bringst du mit?

Ich komme mit einer hochwertigen PA‑Anlage – das ist eine professionelle Lautsprecheranlage – sowie meinem Mikrofon, die dafür sorgen, dass eure Worte und meine Rede klar, warm und gut verständlich bei allen Gästen ankommen. Dazu gehören natürlich auch passende Stative für die Boxen, damit sich der Klang optimal im Raum oder draußen verteilt.  Ein Stromanschluss ist nicht nötig, da meine Technik akkubetrieben ist.
Ich lege großen Wert auf meine Technik und gebe mich für euch nur mit dem Besten zufrieden. Für die Kenner unter euch: Meine Anlage ist eine akkubetriebene EV Everse, die überall für authentischen Klang sorgt. Beim Mikrofon setze ich auf ein zuverlässiges Funkmikrofon  – und zur Sicherheit habe ich immer auch ein kabelgebundenes Shure SM58 dabei.

Brauchen wir vor Ort Strom oder bestimmte Voraussetzungen?

Ein Stromanschluss ist nicht nötig, denn ich weiß, dass die schönsten Orte oft mitten in der Natur liegen – fernab von Steckdosen. Deshalb bin ich mit meiner Technik komplett unabhängig unterwegs: Alles ist akkubetrieben, und für den Notfall habe ich sogar eine Powerstation dabei. Kurz gesagt: Wo immer ihr eure Zeremonie feiern möchtet, ich begleite euch. Einzige kleine Voraussetzung bei Sommerzeremonien im Freien: Wir brauchen ein schattiges Plätzchen oder Sonnenschirme, damit wir alle entspannt und gut geschützt durch die Zeremonie kommen.

Wie setzt sich dein Honorar zusammen?

Mein Honorar umfasst all die Schritte, die nötig sind, um eure Zeremonie so persönlich, stimmig und liebevoll zu gestalten, wie ihr es verdient. Dazu gehören unser Kennenlernen und die Gespräche, die Vorbereitung, das Schreiben eurer individuellen Rede und natürlich die Zeremonie selbst – all die Momente, in denen ich ausschließlich für euch da bin und dafür sorge, dass es genauso wird, wie ihr es euch wünscht. Anreise- und gegebenenfalls notwendige Übernachtungskosten sind bereits enthalten, wenn ich euch ein individuelles Angebot zusende – die Nutzung meiner Technik selbstverständlich auch.
Damit ihr genau wisst, was auf euch zukommt, erstelle ich jedes Angebot individuell – transparent, fair und ohne versteckte oder nachträgliche Kosten.

Kannst du auch online Gespräche führen?

Das kommt ganz auf die Zeremonie und die Umstände an. Für eine freie Trauung oder ein Kinderwillkommensfest kann unser erstes Kennenlerngespräch problemlos online stattfinden. Für die weiteren Gespräche – und auch für das Vorgespräch zu einer Trauerfeier – möchte ich euch jedoch gerne persönlich begegnen. Mir ist es wichtig, ein echtes Gespür für euch und eure geliebten Menschen zu bekommen, und das gelingt im direkten Miteinander einfach am besten.
Sollte ein persönliches Treffen aus wichtigen Gründen nicht möglich sein, finden wir gemeinsam eine gute Lösung.

Wie persönlich wird die Rede – und wie viel müssen wir dafür von uns erzählen?

In einer Rede – ganz gleich, zu welcher Zeremonie – geht es niemals darum, persönliche Geheimnisse preiszugeben. Mir ist wichtig, dass ich euch oder eure lieben Menschen im Kern erfassen kann: eure Farben, eure Töne, eure kleinen Eigenheiten. Ihr erzählt mir nur so viel, wie sich für euch gut anfühlt – und genau das reicht vollkommen aus, um eure Zeremonie zu tragen.
Habt also keine Sorge: Für eine berührende und sehr persönliche Rede brauche ich keine intimen Details.
Und selbstverständlich gilt: Alles, was ihr mir erzählt, aber nicht in der Rede wiederfinden wollt, bleibt sicher in dem geschützten Raum unserer Gespräche.

Können wir vorher einen Redeentwurf lesen?

Das bleibt bis zur Zeremonie mein kleines Geheimnis – und das aus gutem Grund. Zum einen möchte ich nicht nur eure Gäste, sondern auch euch selbst berühren. Zum anderen spreche ich während der Zeremonie frei. Ich habe also keinen wortwörtlich ausformulierten Text, den ich euch vorher schicken könnte – sprich, mit meinem System aus Stichworten würdet ihr nicht viel anfangen können. Ihr dürft mir aber vertrauen: Eure Rede wird nichts enthalten, was wir nicht besprochen haben. Und alles, was ihr mir erzählt, aber nicht in der Rede hören möchtet, lasse ich selbstverständlich weg. Die Grundlage meiner Rede seid immer ihr oder eure lieben Menschen – und nur das, was ihr mir mitgebt. Wie ich eure Geschichten schließlich in Worte kleide, bleibt ein Geschenk, das sich erst am Tag der Zeremonie öffnet.

Begleitest du auch unkonventionelle Wünsche oder besondere Lebensentwürfe?

Ja – und zwar von Herzen gern. Mir geht es nicht um Konventionen oder Schablonen, sondern um Menschen. Jeder Mensch, jeder Lebensentwurf und jede Geschichte ist einzigartig – und genau diese Individualität möchte ich einfangen, um daraus eine maßgeschneiderte Zeremonie zu gestalten. Solange ihr euch mit euren unkonventionellen Wünschen wohlfühlt und auch ich mich damit im Einklang sehe, bin ich sehr gern an eurer Seite. Bei mir gibt es kein „Das muss aber so“ (sonst wäre ich heute nicht da, wo ich bin (: ). Ich ehre euch und eure lieben Menschen in all euren Facetten und eurer Vielfalt.

Fragen zur Freien Trauung
Wie unterscheidet sich eine freie Trauung von einer standesamtlichen oder kirchlichen?

Während das Standesamt den rechtlichen Rahmen setzt und die Kirche an eine bestimmte Glaubenswelt gebunden ist, erzählt eine freie Trauung eure Geschichte: eure Werte, eure Sprache, eure Art zu lieben. Das Standesamt traut vor dem Gesetz, die Kirche traut vor Gott (sofern man daran glaubt). Eine freie Trauung traut vor den Menschen, die euch so wichtig sind, dass ihr diesen Schritt vor ihnen gehen wollt – vor denen, die euch tragen, begleiten und im Zweifel auch liebevoll zur Verantwortung ziehen, wenn ihr eure Versprechen aus den Augen verliert. Jede Form der Trauung hat ihre Berechtigung und sie schließen sich nicht gegenseitig aus. Eine freie Trauung ist nicht rechtlich bindend – emotional bindend aus meiner Sicht umso mehr. Die Kraft des Bekenntnisses wächst, wenn ihr es vor den Menschen aussprecht, die Teil eurer Geschichte sind und Zeugen eurer Zukunft werden.

Bist du eine Hochzeitsplanerin?

Nein, eine Hochzeitsplanerin organisiert gesamte Hochzeiten, also zum Beispie Location, Catering, Ablauf, Dienstleistungen und Zeitplan. Gemeinsam mit euch plane ich eure Trauzeremonie: Wir sprechen über eure Geschichte, eure Wünsche, den Ablauf, Rituale, Musik, Beiträge von Familie oder Freunden und alles, was eure Trauung persönlich und einzigartig macht.

Kurz gesagt: Die Hochzeitsplanerin organisiert den ganzen Tag – diese Rolle könnt ihr natürlich auch selbst übernehmen. Ich gestalte eure Trauung.

Hinweis: Da ich natürlich trotzdem ein großes Netzwerk habe, beispielsweise an Locations oder Dienstleisterinnen, gebe ich euch selbstverständlich gerne Input, auch wenn ich die gesamte Tagesplanung nicht übernehmen kann.

Wie lange dauert eine freie Trauung?

Die Zeremonie an sich dauert ca. 45min. Die Dauer hängt auch davon ab, welche Beiträge während der Zeremonie stattfinden werden und welche symbolischen oder rituellen Handlungen eingebaut werden. Mir ist wichtig, dass die Zeit sich stimmig anfühlt, also nicht gehetzt aber auch nicht künstlich verlängert.

Wo kann eine freie Trauung stattfinden?

Fast überall, solange alle Gäste und wir sicher dabeisein können. Ob Waldlichtung, Scheune, Dachterrasse, Seeufer oder Industriehalle: Ich liebe Orte, die eure Persönlichkeit widerspiegeln. Ich bringe meine eigene akkubetriebene Technik mit und bin deshalb nicht an eine Stromversorgung gebunden. Einzige Grenzen entstehen dort, wo Natur- oder Eigentumsrechte, Sicherheit oder Witterung uns Vorgaben machen.

Gestaltest du Rituale oder symbolische Handlungen?

Symbolische Handlungen sind für mich kleine Herzschläge innerhalb der Zeremonie. Sie holen euch und eure Gäste ins Erleben, ohne in Kitsch zu kippen, und machen eure Verbindung spürbar. Ich habe viele Vorschläge für euch, und gleichzeitig können wir fast jede eurer eigenen Ideen umsetzen. Eurer Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

Braucht eine freie Trauung Trauzeugen?

Alles kann, nichts muss. Natürlich dürfen Trauzeuginnen und Trauzeugen Teil eurer freien Trauung sein – einer, zwei oder so viele, wie ihr an eurer Seite haben möchtet. Und wenn ihr spürt, dass ihr diesen Moment nur für euch gestalten möchtet, dann ist auch das vollkommen richtig. Eure Zeremonie trägt euch – nicht eine Tradition. Und ich sorge dafür, dass sich eure Wahl stimmig und vollständig anfühlt.

Können während der Zeremonie auch Familie oder Freunde etwas sagen?

Ja, von Herzen gern – solange ihr das möchtet! Wenn eure lieben Menschen Worte mit euch teilen oder ein Lied für euch singen möchten, darf das selbstverständlich Teil eurer Zeremonie sein. Damit die Trauung jedoch ihre Leichtigkeit behält und nicht zu lang wird, empfehle ich, längere Reden über den Tag zu verteilen – zum Beispiel am Abend. In der Zeremonie selbst wirken meist kleine, liebevolle Wortbeiträge oder musikalische Akzente besonders stimmig.

Fragen zur Abschieds- und Trauerfeier
Wie lange dauert eine Abschiedsfeier?

In der Regel dauert eine Abschiedsfeier etwa 30 Minuten. Die konkrete Dauer hängt jedoch von den Rahmenbedingungen ab – insbesondere von der vorgegebenen Zeit am jeweiligen Ort der Zeremonie, zum Beispiel von den maximalen Kapellenzeiten.
Ich achte darauf, dass wir diesen zeitlichen Rahmen einhalten und zugleich Raum für das Wesentliche schaffen: Erinnerung, Dankbarkeit und einen würdevollen Abschied.

Wie läuft das Vorgespräch für eine Abschiedsfeier ab?

Das Vorgespräch ist ein geschützter Raum. Ein Raum für Tränen, für Lachen und für all die Erinnerungen, die erzählt werden möchten.
Sie brauchen keine Angst vor diesem Gespräch zu haben. Ich komme gerne zu Ihnen nach Hause, führe Sie ruhig und strukturiert durch das Gespräch und gebe Ihnen Orientierung. Es ist nicht möglich, etwas falsch zu machen – Ihre Gefühle dürfen einfach da sein. Ich urteile nicht über Ihre Art zu trauern. Ich höre zu.
Das Ziel dieses Gespräches ist es, Ihren geliebten Menschen durch Ihre Worte kennenzulernen, damit ich einen würdevollen Abschied gestalten kann.

Kann Musik in die Zeremonie integriert werden?

Ja, sehr gerne. Musik kann in einer Abschiedsfeier Trost spenden, Erinnerungen wecken und Gefühle ausdrücken, für die manchmal die Worte fehlen. Gemeinsam besprechen wir, welche Lieder für Sie Bedeutung haben und wie sie sich stimmig in den Ablauf einfügen. Es gibt dabei kein „richtig“ oder „falsch“ – entscheidend ist allein, was sich für Sie passend anfühlt.

Können während der Zeremonie auch Familie oder Freunde etwas sagen?

Selbstverständlich – aber nur, wenn Sie es wirklich möchten. Ich sorge dafür, dass niemand das Wort ergreift, dessen Worte den Abschied Ihres geliebten Menschen nicht unterstützen würden. So bleibt der Moment sicher, respektvoll und getragen.

Ist eine Begleitung von Abschiedsfeiern für Sternenkinder möglich?

Selbstverständlich. Der Verlust eines Kindes hinterlässt tiefe Spuren – ganz unabhängig davon, zu welchem Zeitpunkt dieser Verlust im Leben geschieht. Ich begleite die Abschiedsfeier für Sternenkinder mit dem gleichen Respekt, der gleichen Aufmerksamkeit und der gleichen Demut vor der Liebe, die Sie für Ihr Kind empfinden. Die Zeremonien sind behutsam und trotzdem kraftvoll.

Fragen zum Kinderwillkommensfest
Was ist ein Kinderwillkommensfest genau?

Ein Kinderwillkommensfest – kurz Kiwi – ist eine liebevolle, nicht‑religiöse Begrüßungszeremonie für ein Kind, das neu in einer Familie angekommen ist. Es ist ein Moment voller Glück, Freude und Staunen darüber, dass ein neues Leben die Familie bereichert, ein Moment des Willkommenheißens und Innehaltens, um zu begreifen, welch wunderbares Geschenk dieses neue Leben ist. In einer warmen, persönlichen Atmosphäre werden Kind, Eltern, Familie und Gäste in die Zeremonie einbezogen, sodass Verbundenheit spürbar wird. Die Gestaltung ist kindgerecht, frei von Vorgaben und so individuell, dass sie wirklich zu eurer Familienform passt. Im Kern geht es darum, diesem kleinen Menschen einen guten Platz in der Welt zu bereiten – getragen von einem Netz aus Menschen, die es begleiten, stärken und auf seinem Weg liebevoll unterstützen wollen.

Wie alt sollte das Kind beim Kinderwillkommensfest sein?

Viele Familien entscheiden sich für ein Kinderwillkommensfest, wenn ihr Kind etwa zwischen einem halben Jahr und eineinhalb Jahren alt ist. In dieser Zeit ist das Kind meist schon gut auf der Welt angekommen, neugierig und wach – und zugleich noch ganz frisch im Familienleben, sodass dieser Moment besonders schön gefeiert werden kann. Nichtsdestotrotz gibt es keinerlei feste Vorgaben: Ein Kiwi kann früher oder später gefeiert werden, ganz so, wie es zu eurem Kind und zu eurer Familiensituation passt.

Kinderwillkommensfest = Taufe?

Ein Kiwi wird manchmal als „freie Taufe“ bezeichnet, weil beide Anlässe die Ankunft eines Kindes feiern und wichtige Bezugspersonen einbeziehen. Tatsächlich ist ein Kinderwillkommensfest jedoch keine Taufe, denn eine Taufe bedeutet immer den Übertritt in eine Glaubensgemeinschaft. Ein Kiwi ist eine eigenständige, nicht‑religiöse Begrüßungszeremonie, die ohne kirchliche Rituale auskommt und sich vollständig an den Werten und Wünschen der Familie orientiert. Beide Zeremonien schließen sich nicht aus: Viele Familien entscheiden sich dafür, ihr Kind zunächst mit einem Kiwi willkommenzuheißen. Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn das Kind ein eigenes Gefühl für Glauben und Zugehörigkeit entwickelt, kann die Entscheidung über eine Taufe beim Kind liegen. So bleibt der Moment des Willkommenheißens frei, warm und individuell, während die spirituelle Entscheidung dem Kind selbst überlassen wird.

Wird unser Kind auch mit einbezogen?

Euer Kind steht selbstverständlich im Mittelpunkt der Zeremonie. Ein Kinderwillkommensfest ist immer kindgerecht gestaltet, liebevoll und so flexibel, wie es das Alter, die Entwicklung und die Persönlichkeit eures Kindes brauchen. Wie genau wir euer Kind einbeziehen legen wir gemeinsam in der Planung fest.

Können wir Paten einsetzen?

Ein Kinderwillkommensfest bietet einen sehr schönen Rahmen, um Menschen aus ihrem Umfeld bewusst als Paten oder Wegbegleiter für ihr Kind zu benennen. Diese besondere Rolle kann während der Zeremonie sichtbar gemacht und gewürdigt werden.

Wie lange dauert ein Kinderwillkommensfest?

Die Zeremonie an sich dauert ca. 30min. Die Dauer hängt auch davon ab, welche Beiträge während der Zeremonie stattfinden werden und welche symbolischen oder rituellen Handlungen eingebaut werden. Mir ist wichtig, dass die Zeit sich stimmig anfühlt, also nicht gehetzt aber auch nicht künstlich verlängert.

Wo kann ein Kinderwillkommensfest stattfinden?

Viele Familien wählen ihren eigenen Garten oder den Garten von Freunden oder Verwandten – Orte, die sich vertraut anfühlen und Raum für eine entspannte Feier geben. Doch auch andere Plätze sind denkbar: eine Lichtung im Wald, ein schöner Veranstaltungsraum oder ein Ort, der für die Familie eine besondere Bedeutung hat. Ich bringe meine eigene akkubetriebene Technik mit und bin deshalb nicht an eine Stromversorgung gebunden. Einzige Grenzen entstehen dort, wo Natur- oder Eigentumsrechte, Sicherheit oder Witterung uns Vorgaben machen.

Gestaltest du Rituale oder symbolische Handlungen?

Symbolische Handlungen sind für mich kleine Herzschläge innerhalb der Zeremonie. Sie holen euch und eure Gäste ins Erleben, ohne in Kitsch zu kippen, und machen eure Verbindung spürbar. Ich habe viele Vorschläge für euch, und gleichzeitig können wir fast jede eurer eigenen Ideen umsetzen. Eurer Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

Können während der Zeremonie auch Familie oder Freunde etwas sagen?

Ja, sehr gerne sogar – wenn ihr das möchtet. Ob persönliche Worte oder ein Lied: Beiträge von Familie oder Freunden können eine schöne Ergänzung der Zeremonie sein. Gemeinsam planen wir den Ablauf so, dass diese Momente gut eingebunden sind.

Fragen zur Wandelzeremonie
Was ist eine Wandelzeremonie genau?

Seit jeher haben Menschen Zeremonien genutzt, um die wichtigen Übergänge des Lebens bewusst zu markieren. Sie helfen uns, innezuhalten, Veränderungen zu begreifen und einem neuen Abschnitt Raum zu geben. In einer Wandelzeremonie schaffen wir gemeinsam einen Rahmen, in dem eure Veränderung bewusst wahrgenommen wird. Vergangenes darf gewürdigt werden, während das Kommende willkommen geheißen wird.
Begleitet von den Menschen, die euch tragen, wird dieser Übergang zu einem Moment der Klarheit – und zu einem kraftvollen Beginn eines neuen Lebensabschnitts.

Zu welchem Anlass feiert man eine Wandelzeremonie?

Jeder Wandel, der für euch einen neuen Lebensabschnitt einläutet, kann mit einer Zeremonie gewürdigt werden. Es gibt keine richtigen oder falschen Anlässe – entscheidend ist allein, ob dieser Moment für euch Bedeutung trägt.
Eine Wandelzeremonie kann zum Beispiel entstehen, wenn ihr nach einer Trennung von Menschen oder Situationen bewusst neu beginnen möchtet. Wenn ihr einen neuen Ort, einen neuen beruflichen Weg oder eine selbstständige Phase eures Lebens begrüßt. Wenn ihr einen wichtigen Meilenstein erreicht habt oder einen Übergang wie den Ruhestand bewusst markieren möchtet.
Auch sehr persönliche Schritte dürfen Raum bekommen: das Sichtbarwerden eures wahren Selbst, etwa im Rahmen einer Transition, oder der Aufbruch nach einer herausfordernden Zeit.
Immer dann, wenn sich euer Leben spürbar verändert – und ihr diesen Moment nicht einfach vorbeiziehen lassen möchtet – kann eine Wandelzeremonie diesen Übergang würdigen.

Wie lange dauert eine Wandelzeremonie?

Die Zeremonie an sich dauert ca. 30-45min. Die Dauer hängt auch davon ab, welche Beiträge während der Zeremonie stattfinden werden und welche symbolischen oder rituellen Handlungen eingebaut werden. Mir ist wichtig, dass die Zeit sich stimmig anfühlt, also nicht gehetzt aber auch nicht künstlich verlängert.

Wo kann eine Wandelzeremonie stattfinden?

Ob in eurem Garten, im Wohnzimmer, eine Waldlichtung, Scheune, Dachterrasse, Seeufer oder Industriehalle: Ich liebe Orte, die eure Persönlichkeit widerspiegeln. Ich bringe meine eigene akkubetriebene Technik mit und bin deshalb nicht an eine Stromversorgung gebunden. Einzige Grenzen entstehen dort, wo Natur- oder Eigentumsrechte, Sicherheit oder Witterung uns Vorgaben machen.

Gestaltest du Rituale oder symbolische Handlungen?

Symbolische Handlungen sind für mich kleine Herzschläge innerhalb der Zeremonie. Sie holen euch und eure Gäste ins Erleben, ohne in Kitsch zu kippen, und machen eure Verbindung spürbar. Ich habe viele Vorschläge für euch, und gleichzeitig können wir fast jede eurer eigenen Ideen umsetzen. Eurer Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

Können während der Zeremonie auch Familie oder Freunde etwas sagen?

Ja, sehr gerne sogar – wenn ihr das möchtet. Ob persönliche Worte oder ein Lied: Beiträge von Familie oder Freunden können eine schöne Ergänzung der Zeremonie sein. Gemeinsam planen wir den Ablauf so, dass diese Momente gut eingebunden sind.

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